Martin Gensbaur  Ausstellung Arbeiten Kunstfenster Kontakt



aktuell in München:

Auftauchen an einem anderen Ort II

Jiang Sanshi  (Taipei) - Tuschemalerei

Martin Gensbaur (Urfeld) - Malerei

1. April bis 5. Oktober 2017

Döllingerstr.32, München Nymphenburg
zu den Pfortenöffnungszeiten und nach Absprache (080/1795986)

Bilder von dem Gespräch mit Dr. Ulrike und Martin Gensbaur, Jiang Sanshi und Dr. Fabian Heubel am 14. Juli


Hinweis in SZ vom Dienstag, 11.Juli

(begleitend zur Ausstellung erschien DAS KUNSTFENSTER Nr. 3)

Die Ausstellung des Kunstfensters wandert, ergänzt durch neue Arbeiten, in den Monaten April bis Juli 2017 nach München Nymphenburg, in den Gartensaal der Abtei Venio. Wir schlagen eine Brücke zwischen dem Ammersee und Taiwan. „Malerei ist das Auftauchen an einem anderen Ort“. Ein oft zitierter Satz des Malers Franz Marc wird in einer nicht alltäglichen Ausstellung neu gedacht. Es begegnen sich zwei Positionen der Gegenwartsmalerei, die an weit voneinander entfernt gelegenen Orten gewachsen und auf den ersten Blick kaum miteinander zu vereinen sind. In Zeiten der Globalisierung sind die Entfernungen scheinbar kürzer geworden. Das Tempo, mit dem wir Bilder herstellen, wahrnehmen und austauschen hat sich erhöht. Der jederzeit verfügbare “andere Ort”, die Gleichzeitigkeit einander fremder Kulturen, gehört längst zum medialen Alltag. Der „Umweg über China“, der nach einer Anregung des französischen Sinologen und Philosophen François Jullien den europäischen Blick auf Vertrautes verändern könnte, macht neugierig. Am 14. Juli findet ein öffentliches Gespräch mit den beiden Künstlern und dem Philosophen und Sinologen Dr. Fabian Heubel statt.


aktuell in Neubeuern am Inn:

Sehnsucht nach Arkadien

Auszüge aus dem Katalog zur Ausstellung

Ab 22. Juli 2017:


Die Einladung finden Sie unter diesem Link


aktuell in Dießen a. Ammersee:

Martin Gensbaur zeigt als Gastaussteller Bilder im Pavillon der

Arbeitsgemeinschaft Diessener Kunst ADK

"Pontile", 2 Gouachen auf Ingres-Bütten, 16,5 cm x 22 cm, 2017


in Vorbereitung
(Dießen - November 2017):

Tankstellen basta!

Martin Gensbaur - Malerei

Elmar Haardt - Fotografie

mit einem Text von Sebastian Goy

und Bildern aus der Collezione Giancarlo Grassi / Scarlino und dem Archivio storico Eni/Rom

November / Dezember 2017

(begleitend zur Ausstellung erscheint DAS KUNSTFENSTER Nr. 4)

Ein Jahr nach der Ausstellung in München Schwabing erscheint die vierte Ausgabe unserer Schriftenreihe mit einem Titel, der eine Zeile aus einem Gedicht Martin Walsers zitiert. Tankstellen und Peitschenlampen waren im Herbst 2016 unter demselben Titel gänzlich ungewohnte Bildgegenstände in den Räumen der Katholischen Akademie in Bayern. Das Kunstfenster Nr. 4 nimmt Alltägliches als Gegenstand zeitgenössischer Malerei und Fotografie genauer unter die Lupe und greift einen Vortrag aus der Reihe "Baustelle Kunst" auf, den Martin Gensbaur im Rahmen der letzten Montage des Dießener Schriftstellers Sebastian Goy im Herbst 2013 gehalten hat. Unter dem Titel "Tankstellen basta!" erscheint in unserem Heft ein nicht alltäglicher Textbeitrag des Dießener Autors. In Verbindung mit Fotografien des Münchner Künstlers Elmar Haardt werden es nicht nur Martin Gensbaurs Gemälde italienischer Tankstellen und Peitschenlampen sein, die an irgendeine Autofahrt durch Italien oder andere alltägliche Bilder erinnern, die man so noch nie wahrgenommen hat.


November / Dezember 2017: Ausstellung im Kunstfenster Dießen

27. November 2017: letzter Montag mit Sebastian Goy


 


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Kunstfenster Gensbaur

DAS KUNSTFENSTER ist eine Ausstellungsplattform für zeitgenössische Malerei und Fotografie am Ammersee. Das ehemalige Geschäftshaus in der Dießener Hofmark Nr.13 besitzt neben einer Malwerkstatt drei Schaufenster. An der Straße, die den See mit dem Marienmünster verbindet, zeigen die Kunsthistorikerin Dr. Ulrike und der Maler Martin Gensbaur regelmäßig Bilder. Zwei- bis dreimal im Jahr finden an einer der verkehrsreichsten Stellen der Region Ammersee West Sonderveranstaltungen statt, zu denen Publikum eingeladen wird. Über einen Postverteiler werden ausgewählte Adressen persönlich angeschrieben. Die Veranstaltungen werden zusätzlich mit einem Flyer und Plakaten, sowie in der Presse und über diverse Foren im Internet beworben. Begleitend zu den Sonderausstellungen wird einmal im Jahr eine Ausgabe der Schriftenreihe „Das Kunstfenster“ mit Beiträgen zur Kunst im Müchener Kunstverlag scaneg herausgegeben. Die Nr. 4 ist zur Zeit in Vorbereitung

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DAS KUNSTFENSTER
Schriftenreihe

bisher erschiene Ausgaben

in Vorbereitung - erscheint Mitte 2017







© Martin Gensbaur

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